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Erwähnung Kuhlmei 16 Jahrhundert (Werder (Havel))
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„Ein angenehmes Leben war hier“ - Vom Lehnschulzengericht zur Saftfabrik: Der Wandel des Lendelschen Anwesens auf Werders Inselstadt (18.07.07) Werder - Handwerkerlärm und offene Türen belegen, dass die Aktivitäten am Freigut in Werder (Havel) fortgesetzt werden. Auf dem Markt 21 sind Sicherungsmaßnahmen, Aufräumarbeiten und Bauvorbereitungen im Gange, der Antrag für die weitere Sanierung ist eingereicht, erste Mieter haben sich etabliert.

Besitzer und Bauherr Harald Dieckmann verwirklicht seine Pläne für die Umgestaltung der Wirtschaftsgebäude und dem Lendelhaus, deren Vorgänger im Mittelalter entstanden sind. Die Wurzeln des Kleinods der Inselstadt dürften auf den Ortsgründer zurückgehen, der einen größeren Anteil am örtlichen Grundbesitz erhielt und Lehnschulze wurde. Als obrigkeitlicher Vorsteher forderte er Leistungen ein und übte die niedere Gerichtsbarkeit aus. Sein Wohn- und Amtssitz, das Lehnschulzengericht, war ein Bürgergut. Anfang des 16. Jahrhunderts soll es sich in Händen einer Familie Kuhlmei(er) befunden haben, zeitweilig ging es in adligen Besitz über.

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